Sehenswürdigkeiten der Natur in der Gemeinde Nessebar
Im Norden und im Süden von Nessebar liegen breite Strände und natürliche Sandhügel, deren Struktur ein märchenhaftes Naturphänomen schafft.
Die Natur war sehr großzügigi zu der Natur in dieser Region. Der Küstestreifen ist 50 Kilometer lang. Die Kombination vom Meer und vom Gebirge ist einmalig. Unter die Sehenswürdigkeiten der Natur zählen auch die Naturschutzgebiete. Irakli und Kalinata, zeichnen sich duch ihre Sandgebilden und rare Pflanzenarten.
Der Südpark
Der Südpark liegt im Südostteil der Stadt und umfängt eine Fläche von 27 Dekar. Sein Gründer hat viele Aufmerksamkeit der Aufbau vieler Parkelemente und vielfältigen Ecken geschenkt, die eine wunderbare Aussicht zu der Altsstadt von Nessebar, zur Seeküste und zum Goldstrand aufdecken. Es sind vier Spielplätze für Kinder, Wasserkaskade, Panoramaspielplätze, ein singender Brunnen, eine Sonnenuhr, Entspannungsplätze u.a. aufgebaut. Im Laufe der Aufbau der Parkplätze sind auch vier belichtete antike Grüfte aus dem IV - III Jh. v. u. Zeitrechnung und auch eine frühbyzantische Wasserleitung eröffnet. Die Dekorationspflanzenwelt ist am Rande der Parkplätze und auf den Abhängen zusammengezogen, und die Flachebenen haben einen Rasen, der stabil beim Festtreten ist. Es sind typische für die Schwarzmeerküste Pflanzen eingepflanzt und sie zählen 250 Taxona. Jeder Besucher vom Park kann die erneuerte Ecke mit subtropischen Arten besichtigen, die unter bestimmte Klimabedingungen überstehen können. Die meistinteressanten davon sind: der Granatapfel, die Feige, manche Arten von den Palmen und Kaktusse, Sukulent u. a. Alle Pflanzenarten sind mit ihren bulgarischen und lateinischen Namen bezeichnet mit Rücksicht auf die Erziehungseinwirkung auf die junge Generation. Die Touriststadt Nessebar hat einen gegenwärtigen und attraktiven Park erhalten, der sowohl von den Einheimischen, als auch von den Touristen und Gästen aus aller Welt besucht wird.
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